Autobahnanschluss A 661 erhält Ampeln

Der direktgewählte CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat auf seinen Brief an Staatsminister Florian Rentsch vom 13. Juni (siehe Pressemitteilung 17/13) die Antwort erhalten, dass die Verkehrssituation an der A 661 durch den Bau einer Ampelanlage verbessert werden soll.„Florian Rentsch hat mir detailliert dargelegt, dass an der Einmündung auf die A 661 in Richtung Frankfurt seit Jahren eine Unfallhäufung festzustellen sei. Daher befürworte auch die Unfallkommission des Landkreises den Umbei der Einmündung bzw. den Bau einer Ampel. An der Einmündung der A 661 aus Richtung Frankfurt seien seit der Eröffnung der „Nordspange Sprendlingen“ ebenfalls vermehrt Unfälle festgestellt worden, auch wenn es sich zum Glück hierbei noch nicht um eine Unfallhäufung handele“, so Hartmut Honka.

Durch Hessen Mobil, die zuständige Straßenbaubehörde, ist bereits eine Verkehrsuntersuchung auf der L 3317 im Bereich der Anschlussstelle durchgeführt worden. Diese hat ergeben, dass die beiden Autobahneinmündungen mit Ampeln ausgerüstet werden müssen um wieder ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hartmut Honka weiter: „Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, müssen aber auch die bereits bestehenden Ampeln im Bereich der „Nordspange“ in die Planungen mit einbezogen werden. Diese Aufgabe ist inzwischen beauftragt, aber noch nicht abgeschlossen. Von daher geht Verkehrsminister Florian Rentsch derzeit davon aus, dass die abschließenden Untersuchungsergebnisse im 3. Quartal diesen Jahres vorliegen und dann die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen erarbeitet werden können. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses wird daher wohl im Laufe des kommenden Jahres erreicht werden.“

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