Hartmut Honka unterstützt Erweiterung des Fachärztezentrums

Wie der CDU-Landtagsabgeordneten Hartmut Honka mitteilt, unterstützt er die Erweiterung des Fachärztezentrums an der Asklepios-Klinik in Langen. „In mehreren Gesprächen mit Vertretern der Ärzteschaft, der Klinik und auch mit dem Bürgermeister der Stadt Langen, Frieder Gebhardt, habe ich mich über die Idee und den Rahmen einer möglichen Erweiterung des Fachärztezentrums an der Asklepios-Klinik in Langen informiert. Dabei bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass eine Erweiterung in Form eines weiteren Gebäudes sehr sinnvoll ist um die fachärztliche Versorgung auf Dauer auf noch breitere und damit auch sicherere Füße zu stellen“, so Hartmut Honka.

Wie der CDU-Politiker mitteilt, sollte nach seiner Ansicht auf dem Gelände nördlich der Röntgenstraße nicht nur ein Gebäude für ein zweites Fachärztezentrum, sondern auch neue Wohngebäude für die heute dort lebenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Klinik entstehen. Hartmut Honka: „Nach den mir vorliegenden Zahlen sind hierfür 50 Prozent der heute vorhandenen Wohnungen wohl ausreichend. Damit wäre auch die von der Stadt Langen geäußerte Sorge, dass rund um das Klinikum ein neuer Stadtteil entsteht, ausgeschlossen.“

 

Da der Kreis Offenbach die Sanierung des bestehenden Hochhauses beschlossen habe, ist nach Ansicht von Hartmut Honka nun auch ein guter Zeitpunkt gekommen um die restliche Fläche zu entwickeln. „Wichtig dabei ist, dass diese Entwicklung nicht nur vom Kreis als Eigentümer und der Stadt als Planungsberechtigtem getragen wird, sondern auch aktiv mit der Klinik und den bereits angesiedelten Fachärzten abgestimmt wird. Eine vernünftige Versorgung mit Fachärzten scheint uns im Ballungsraum noch immer selbstverständlich. Wer sich aber die Situation vieler kommunaler Krankenhäuser in der Region betrachtet, stellt schnell fest, wie kritisch deren Lage ist. Rückblickend wird deutlich, wie vernünftig der damalige Verkauf der beiden Kreiskliniken in Langen und Seligenstadt an Asklepios war. Diese gute ärztliche Versorgung für die Zukunft zu sichern, ist eine wichtige Aufgabe, bei der Schnellschüsse vermieden und reine Profitgier hintenanstehen müssen,“ so Hartmut Honka abschließend.

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