Schüsse auf Flüchtlingsunterkunft sind absolut unmögliches Ereignis

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka bezeichnet die nächtlichen Schüsse auf eine Flüchtlingsunterkunft in Dreieich als absolut unmögliches Ereignis. „Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz und kann nicht toleriert werden“, sagte Hartmut Honka.

Zwar seien die Hintergründe zurzeit noch völlig unklar, doch erachtet es der Politiker als ein Zeichen der schnellen und entschlossenen Reaktion, dass das Polizeipräsidium Südosthessen eine „Besondere Aufbauorganisation“ (BAO) eingerichtet habe und zusammen mit dem Hessischen Landeskriminalamt mit einem 90-köpfigen Team an der Aufklärung des Sachverhalts arbeite.

„Ich habe großes Vertrauen in die Arbeit der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Von daher kann auch ich im Moment nur jeden potentiellen Zeugen aufrufen sich bei den Behörden zu melden. Je schneller diese Tat aufgeklärt werden kann, desto besser ist es. Denn die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft sind vor Gewalt in ihren Heimatländern geflüchtet. Gewalt gegen Schutzsuchende kann unsere Gesellschaft nicht dulden“, sagte Hartmut Honka abschließend.

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