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Hartmut Honka fordert ein Islam-Gesetz nach österreichischem Vorbild sowie Quotenregelungen für Muslimas

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka fordert, die Stellung der Frau in deutschen Islamverbänden aber auch innerhalb der Studiengänge für islamische Theologie sowie innerhalb der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung zu stärken. Hartmut Honka sprach sich in diesem Zusammenhang für eine entsprechende 30 Prozent Quote für muslimische Frauen aus. Hartmut Honka sieht in der Förderung muslimischer Frauen innerhalb der maßgeblichen Verbände und bei der Vermittlung des Islam ein Mittel, die Vorherrschaft patriachaler Strukturen und überkommener Wertevorstellungen zu brechen. Hartmut Honka: „Die Ereignisse der letzten Wochen mit dem so genannten „Ehrenmord“ von Darmstadt sowie dem Auftritt eines Imams in der Berliner Al-Nur Moschee, der die absolute Unterordnung der Frau als Lustobjekt und als willige Dienerinnen der Männerwelt predigte, zeigen, dass hier immenser Handlungsbedarf besteht.“ Weiterlesen

Hartmut Honka fordert differenzierte Auseinandersetzung mit dem Islam und kritisiert pauschale Aussagen

Angesichts der aktuellen Debatte nach den Terroranschlägen von Paris und den Berichten über ein Treffen von Islamisten Rund um den Hassprediger Pierre Vogel am vergangenen Wochenende in Dietzenbach fordert der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Begriff „Islam“. Denn anders als in den meisten anderen Religionen kenne der Islam keine fest organisierten Strukturen, so Hartmut Honka. Dies bedeute unter anderem auch, dass jeder Moslem das Recht und die Möglichkeit hat, den Koran für sich selbst auszulegen. Hartmut Honka: „Scheinbar einfache Aussagen, wie der von Altbundespräsident Christian Wulff stammenden und jüngst auch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholte Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ treffen daher nicht zu. Sie sind zu pauschal und werden der Wirklichkeit nicht gerecht!“ Zu Ende gedacht würde diese Aussage bedeuten, dass auch die Islam-Auslegung von Fanatikern wie dem Hassprediger Pierre Vogel zu unserem Land gehören, kritisierte Hartmut Honka. Dabei habe dieser wohl nicht mehr mit Deutschland und der überwiegenden Mehrheit der hier lebenden Menschen gemein, wie den deutschen Pass. Weiterlesen

Landesförderung der Sprendlinger Turngemeinde 1848 e.V. in Höhe von 60.000 €

Wie der Landtagsabgeordnete Hartmut Honka mitteilt, erhält die Sprendlinger Turngemeinde 1848 e.V. (STG) eine Landesförderung in Höhe von 60.000 € aus dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“ für die Sanierung der Vereinshalle. Der direktgewählte Landtagsabgeordnete freut sich sehr, dass der erfolgreiche und beliebte dreieicher Verein eine Förderung in dieser großen Höhe erhält.

Hartmut Honka: „Die ehrenamtliche Arbeit der Vereine ist ein unersetzbarer Baustein unserer Gesellschaft. Von daher ist es gut und richtig, dass diese Arbeit auch bei großen Aufgaben entsprechend unterstützt wird. Besonders freut es mich, dass Innenstaatssekretär Werner Koch den Zuwendungsbescheid am Freitag persönlich übergeben wird.“

Förderung der Stadt Langen zur Erweiterung des Feuerwehrhauses

Wie der direktgewählte CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka mitteilt, erhält die Stadt Langen eine Förderung in Höhe von 359.280 Euro für die Erweiterung des Feuerwehrhauses. „Die Arbeit der Feuerwehren, die in unserem Land zum allergrößten Teil ehrenamtlich erbracht wird, ist für unsere Gesellschaft unerlässlich. Daher ist es auch wichtig, dass sich die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen auf eine gute Ausrüstung und Ausstattung bei ihrer zum Teil gefährlichen Arbeit verlassen können. Um dies sicherzustellen hat das Land bereits in vergangenen Wahlperiode zur Sicherstellung des Brand- und Katastrophenschutz eine „30-Millionen-Euro-Garantie“ aus der Feuerschutzsteuer ausgesprochen. Da die originären Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer selbst volatil sind, stellt das Land durch den Einsatz von weiteren Geldern diese garantierte Summe jedes Jahr sicher. Dies sichert eine verlässliche Planung für alle Feuerwehren in Hessen und trägt damit auf diesem Weg einen Anteil zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bei“, sagte Hartmut Honka.

Wie geht die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen mit den Flüchtlingen um?

Heute findet am in allen Zeitungen in Hessen ein Thema: Nordrhein-Westfalen hat in den letzten Tagen ungekündigt mehrere Busse mit Flüchtlingen nach Hessen geschickt. Wie berichtet wird, eskalierte die Lage als Montag und Dienstag unangemeldet Busse mit 458 Menschen aus Nordrhein-Westfalen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen vorfuhren. Nordrhein-Westfalen hatte seine Erstaufnahme wegen Masern-Fällen gestoppt. Ob des notwendig war kann ich nicht beurteilen, aber dass man es nicht für nötig hielt die Mitarbeiter in Gießen über die Busse zu informieren finde ich schlimm. Schließlich wird so wertvolle Zeit vergeudet. Wenn die Mitarbeiter in Gießen wüssten was dort, meist mitten in der Nacht, auf sie zukommt könnten sie Vorbereitungen treffen. Doch so werden die Flüchtlinge in unserer Republik einfach von einem Land zum anderen weitergereicht. Dies ist beschämend für unser ganzes Land. Ich kann nur hoffen, dass da nicht System von Seiten der nordrhein-westfälischen Behörden dahinter steckt. Das wäre wirklich unerträglich und absolut unwürdig.