Schlagwort-Archive: islamischer Religionsunterricht

Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch Bundesregierung erfordert Konsequenzen gegenüber DITIB

Für den direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka bedeutet die heute (16. August) bekanntgewordene Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch die Bundesregierung, dass gegenüber der DITIB endlich gehandelt werden muss. „Bisher gilt die DITIB vielen politischen Akteuren in unserem Land gerne als Ansprechpartner wenn es um die Belange von muslimischen Mitmenschen geht. Nach der heute bekannt gewordenen Einschätzung der Bundesregierung, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung bewusst und aktiv mit islamistischen und terroristischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten zusammenarbeitet, muss sich diese zum Teil blinde Naivität ändern. Denn noch immer hängt die DITIB über das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet Isleri Bakanligi) unmittelbar an genau dieser türkischen Regierung“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka kommentiert Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat den heute veröffentlichen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. „Mir kann niemand erklären, warum das Tragen eines Kopftuches aus religiösen Gründen an öffentlichen Schulen erlaubt sein soll, während Kreuze in allen öffentlichen Gebäuden nicht aufgehängt werden dürfen. Hier entsteht durch den heute bekannt gemachten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ein unerklärlicher Wertungsunterschied“, sagte der CDU-Politiker. Weiterlesen

Hartmut Honka spricht sich gegen Gebetsräume in Schulen und für ein aktives Vorgehen gegen öffentliches Beten in Gebäuden der öffentlichen Hand

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka spricht sich vor dem Hintergrund der Drohungen gegen den Rektor der Schule für Erwachsene in Dreieich gegen Gebetsräume in Schulen und für ein aktives Vorgehen gegen öffentliches Beten in Schul- und sonstigen Gebäuden der Staates aus. Die öffentlich gewordenen Hassmails gegen den Rektor zeigen nach Ansicht des Politikers eine gefährliche Tendenz auf. „Kaum „wagt“ es ein Vertreter hoheitlicher Gewalt sich mit guten Gründen und dem Recht auf seiner Seite gegen öffentliches Beten in einem Gebäude unseres Staates vorzugehen, muss er sich mit Hassmails und absurden Rassismusvorwürfen auseinandersetzen. Hier muss eine klare Grenze gezogen und diese auch eingehalten werden“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka fordert ein Islam-Gesetz nach österreichischem Vorbild sowie Quotenregelungen für Muslimas

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka fordert, die Stellung der Frau in deutschen Islamverbänden aber auch innerhalb der Studiengänge für islamische Theologie sowie innerhalb der Lehrer- und Lehrerinnenausbildung zu stärken. Hartmut Honka sprach sich in diesem Zusammenhang für eine entsprechende 30 Prozent Quote für muslimische Frauen aus. Hartmut Honka sieht in der Förderung muslimischer Frauen innerhalb der maßgeblichen Verbände und bei der Vermittlung des Islam ein Mittel, die Vorherrschaft patriachaler Strukturen und überkommener Wertevorstellungen zu brechen. Hartmut Honka: „Die Ereignisse der letzten Wochen mit dem so genannten „Ehrenmord“ von Darmstadt sowie dem Auftritt eines Imams in der Berliner Al-Nur Moschee, der die absolute Unterordnung der Frau als Lustobjekt und als willige Dienerinnen der Männerwelt predigte, zeigen, dass hier immenser Handlungsbedarf besteht.“ Weiterlesen

Warnung vor zu hohen Erwartungen beim islamischen Religionsunterricht

Der direktgewählte CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka dämpfte kurz vor Ende der Sommerferien die Erwartungen an die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes an 27 Grundschulen zum Schuljahr 2013/14. Darunter ist auch die Wilhelm-Hauff-Schule in Neu-Isenburg.

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