Schlagwort-Archive: islamischer Religionsunterricht

Hartmut Honka begrüßt Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht gegenüber dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und dem Islamrat

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka begrüßt das Urteil (Az.: 19A997/02) des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht gegenüber dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und dem Islamrat vom vergangenen Donnerstag. „Nach diesem Urteil sind die beiden Islamverbände weiterhin nicht als Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes anzusehen. Damit haben sie auch keinen Anspruch auf einen allgemeinen islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen nach ihren Grundsätzen. Dies halte ich auch für richtig“, sagte der rechtspolitische Sprecher der hessischen CDU.

Weiterlesen

Hartmut Honka fordert schärfere Gangart gegenüber dem Ohr, Auge und Sprachrohr Erdogans

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka begrüßt, dass nach der Spitzelaffäre dem Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden DITIB vom Bund für das Jahr 2018 drastisch die Gelder gekürzt werden. Laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentarische Anfrage gibt es für das kommende Jahr nur mehr Fördermittel für die DITIB in Höhe von 297.500 Euro. Für 2017 habe es laut Ministerium noch Zahlungen in einer Höhe von 1,47 Millionen Euro an die DITIB-Zentrale sowie deren Teilverbände gegeben. 2016 gingen sogar noch 3,27 Millionen Euro an die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ wie der Dachverband, ein eingetragener Verein, mit vollem Namen auf Deutsch übersetzt wird. Weiterlesen

Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch Bundesregierung erfordert Konsequenzen gegenüber DITIB

Für den direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka bedeutet die heute (16. August) bekanntgewordene Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch die Bundesregierung, dass gegenüber der DITIB endlich gehandelt werden muss. „Bisher gilt die DITIB vielen politischen Akteuren in unserem Land gerne als Ansprechpartner wenn es um die Belange von muslimischen Mitmenschen geht. Nach der heute bekannt gewordenen Einschätzung der Bundesregierung, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung bewusst und aktiv mit islamistischen und terroristischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten zusammenarbeitet, muss sich diese zum Teil blinde Naivität ändern. Denn noch immer hängt die DITIB über das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet Isleri Bakanligi) unmittelbar an genau dieser türkischen Regierung“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka kommentiert Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat den heute veröffentlichen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. „Mir kann niemand erklären, warum das Tragen eines Kopftuches aus religiösen Gründen an öffentlichen Schulen erlaubt sein soll, während Kreuze in allen öffentlichen Gebäuden nicht aufgehängt werden dürfen. Hier entsteht durch den heute bekannt gemachten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts ein unerklärlicher Wertungsunterschied“, sagte der CDU-Politiker. Weiterlesen

Hartmut Honka spricht sich gegen Gebetsräume in Schulen und für ein aktives Vorgehen gegen öffentliches Beten in Gebäuden der öffentlichen Hand

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka spricht sich vor dem Hintergrund der Drohungen gegen den Rektor der Schule für Erwachsene in Dreieich gegen Gebetsräume in Schulen und für ein aktives Vorgehen gegen öffentliches Beten in Schul- und sonstigen Gebäuden der Staates aus. Die öffentlich gewordenen Hassmails gegen den Rektor zeigen nach Ansicht des Politikers eine gefährliche Tendenz auf. „Kaum „wagt“ es ein Vertreter hoheitlicher Gewalt sich mit guten Gründen und dem Recht auf seiner Seite gegen öffentliches Beten in einem Gebäude unseres Staates vorzugehen, muss er sich mit Hassmails und absurden Rassismusvorwürfen auseinandersetzen. Hier muss eine klare Grenze gezogen und diese auch eingehalten werden“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen