Hartmut Honka legt Nachtschichten bei Polizei ein

Der direktgewählte CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka hat an den letzten beiden Freitagen jeweils an einer Nachtschicht bei der Polizeistation Neu-Isenburg und Langen teilgenommen. Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion wollte sich, wie bereits im vergangenen Jahr, persönlich ein Bild von den Arbeitsbedingungen der Beamten in seinem Wahlkreis machen.

„Vom Schreibtisch aus kann man sich kein Bild vom Alltag der Menschen im Wahlkreis machen“, so Hartmut Honka, „daher habe ich bei den Polizeistationen Neu-Isenburg und Langen an jeweils einer Nachtschicht teilgenommen. Ich bin den Beamten sehr dankbar, dass sie diese zusätzliche Aufgabe erneut auf sich genommen haben. Durch diese Nachtschichten mit der Polizei habe ich erneut einen ganz neuen Blick auf die Kommunen in meinem Wahlkreis gewonnen.“

Gleich zu Beginn seines „Dienstes“ nutzte der Abgeordnete die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen mit den Beamten über ihre Arbeit und Organisation. Vor allem sprach Hartmut Honka den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten seinen Dank für deren hervorragende Arbeit aus. „Die Polizeibeamten hier vor Ort und in ganz Hessen leisten24 Stunden, 7 Tage die Woche wirklich eine hervorragende Arbeit. Das trägt dazu bei, dass sich die Menschen hier in unserem Wahlkreis sicher fühlen“, betonte Hartmut Honka. Gerade die Sicherheit der Bürger müsse stets an erster Stelle stehen, dafür sei eine gut ausgebildete, bestens ausgerüstete und hoch motivierte Polizei notwendig. Daher informierte sich der Landtagsabgeordnete auch, wo den Frauen und Männern in Blau der Schuh drückt. Hartmut Honka: „Die Polizeibeamten sind Tag und Nacht für uns im Einsatz. Da haben sie es auch verdient, dass man ihnen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen garantiert.“

Hartmut Honka erinnert in diesem Zusammenhang an die enormen Anstrengungen, die die Hessische Landesregierung in den vergangenen Jahren unternommen hat, um Hessen zu einem der sichersten Bundesländer zu machen. Dass diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt sind, belege seit Jahren die Kriminalstatistik. So hat sich im Kreis Offenbach die Zahl der von der Kriminalitätsstatistik erfassten Fälle in den vergangenen acht Jahren um mehr als 20 Prozent oder fast 14.000 Straftaten reduziert. Gleichzeitig ist im vergangenen Jahr die Aufklärungsquote weiter gestiegen und liegt nun bei 58 Prozent. Die höchste Aufklärungsquote des Polizeipräsidiums. Vor 20 Jahren lag die Quote noch bei 29,8 Prozent. Auch bei der Zahl von Fällen pro 100.000 Einwohnern liegt Südosthessen mit 5.817 Fällen deutlich unter dem hessischen Durchschnitt von 6.494.

„Die Grundlage dieses Erfolges ist eine gut ausgebildete und ausgerüstete Polizei“, sagte Hartmut Honka. Wurden 1998 rund 95 Millionen Euro an Sachmitteln für die hessische Polizei zur Verfügung gestellt, wurde diese Summe unter der CDU-geführten Landesregierung auf 300 Millionen Euro ausgeweitet. Hartmut Honka abschließend: „Dieses Geld ist bei unseren hessischen Polizeibeamtinnen und -beamten aber auch hervorragend angelegt. Davon bin ich fest überzeugt.“

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