Schlagwort-Archive: Islam

Hartmut Honka fordert Einstellung der Zusammenarbeit mit DITIB

Nach den Vorkommnissen rund um die Eröffnung der DITIB-Moschee in Köln, forderte der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka, das Ende jeglicher Zusammenarbeit mit DITIB. Dass die DITIB gerade am Tag der Deutschen Einheit vielerorts zum Tag der offenen Moschee einlade, sei eine „Treppenwitz und an Zynismus nicht zu überbieten“, ergänzte Hartmut Honka.  Denn mit Offenheit, so der CDU-Politiker, habe die aus Ankara gesteuerte Organisation wenig bis gar nichts zu tun. Ihr Ideal sei vielmehr eine nationalistisch, islamische Gesellschaft, in der der Koran und die Scharia bestimmende Faktoren darstellen und in der Meinungsfreiheit, eine unabhängige Justiz, Demokratie oder die Gleichberechtigung von Frauen und Männern keine Rolle spielen. „Es ist unerträglich, dass eine solche Organisation, die Religion allein als trojanisches Pferd benutzt, noch immer Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte von Unterricht an staatlichen deutschen Schulen hat“, betonte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka fordert kritische Aufmerksamkeit gegenüber Unterschriftensammlung gegen Kopftuchverbot durch „Realität Islam“

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka fordert auf Grund aktueller Berichterstattung die Öffentlichkeit auf, kritisch die Unterschriftensammlung gegen ein Kopftuchverbot durch die Organisation „Realität Islam“ in hessischen Innenstädten zu beobachten. „Nach Informationen des Landesamtes für Verfassungsschutz lehnt die Gruppierung mit Sitz in Mörfelden-Waldorf „Grundelemente der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ ab und strebe „einen Gottesstaat nach islamischem Recht“ an. Dies muss jeden aufmerksamen und liberalen Bürger aufmerksam machen. Denn wenn Unterschriften gegen ein in Deutschland nicht existierendes Kopftuchverbot gesammelt werden und dabei gegen eine „Wertediktatur“ gewettert wird, droht unserer freiheitlichen und aufgeklärten Gesellschaft großer Schaden“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka kritisiert Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wegen der Aussagen zur Nutzung von Burkinis im schulischen Schwimmunterricht. „Die Bundesfamilienministerin scheint noch immer nicht gemerkt zu haben, dass gut gemeint, das Gegenteil von gut gemacht ist. Ihre jüngsten Aussagen zur Nutzung von Burkinis im schulischen Schwimmunterricht zeugen von diesem falschen Weltbild. So einfach wie es sich Frau Giffey laut Medienberichten macht, ist das Thema nicht. Ich weiß nicht ob sie es nicht gemerkt hat, die Bundesfamilienministerin spielt mit ihren Worten jedoch einfach nur radikalen muslimischen Kräften in die Hände und verhindert eine echte Integration in unsere Gesellschaft“, zeigt sich Hartmut Honka besorgt. Weiterlesen

Hartmut Honka erneuert Forderung nach differenzierter Auseinandersetzung mit dem Islam und kritisiert pauschale Aussagen

Vor dem Hintergrund der aktuell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholten Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, fordert der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka erneut eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Begriff „Islam“. Hartmut Honka: „Scheinbar einfache Aussagen, wie der einst von Altbundespräsident Christian Wulff stammende und in dieser Woche erneut von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wiederholte Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ treffen nicht zu. Sie sind zu pauschal und werden der Wirklichkeit nicht gerecht! Zu Ende gedacht würde diese Aussage bedeuten, dass auch die Islam-Auslegung von Fanatikern wie dem Hassprediger Pierre Vogel zu unserem Land gehören. Dies kann doch niemand, weder Christian Wulff noch Dr. Angela Merkel ernsthaft vertreten“, kritisierte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka bezeichnet Dementi von DITIB Dietzenbach als Ausrede

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert das Dementi des Sprechers der Dietzenbacher DITIB-Moschee Aykan Aydin als Ausrede. „Die Aussage von Herrn Aydin, dass das Propagandavideo welches den völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf Afrin rechtfertigt von einer „externen Person“, die mit dem Aufbau der Facebookseite betraut gewesen sei, dort eingestellt worden sei, lässt sich weder überprüfen noch trifft sie den Kern des Problems. Scheinbar ist es Herrn Aydin wichtiger zu erklären wer das Video eingestellt hat, als sich eindeutig von dieser widerwärtigen Unterstützung der Gewalt und des Krieges zu distanzieren. Doch dazu verliert er kein Wort“, stellte Hartmut Honka fest. Der CDU-Politiker teilt die Auffassung des früheren Grünen-Politikers Volker Beck, dass es sich bei DITIB um ein trojanisches Pferd handelt. Nach außen gehe es DITIB um Religion, im innern wird die Politik des despotischen Herrschers vom Bosporus Recep Tayyip Erdogan in Deutschland verbreitet. Weiterlesen