Über 35 Millionen Euro aus der Umsetzung der Infrastrukturförderung der Kommunen nach dem Länder- und Kommunalinfrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) gehen in den Wahlkreis 44

Hessens Kommunen erhalten aus dem Sondervermögen Infrastruktur des Bundes 4,7 Milliarden Euro. Dies sind 63 Prozent des Geldes, dass das Land Hessen aus diesem Programm selbst erhalten hat. Zunächst werden drei Milliarden Euro auf die Kommunen verteilt. Damit können nun vor Ort zahlreiche Investitionen angeschoben werden. Voraussichtlich 2029 werden auf aktualisierter Datengrundlage weitere 1,7 Milliarden Euro zugewiesen. Auf Basis einer Einigung des Landes mit den Kommunalen Spitzenverbänden über die Verteilung erhalten die kreisangehörigen Kommunen 50 Prozent der Mittel. Die Verteilung erfolgt dabei nach einem Schlüssel, der auf die Einwohner abstellt und, wie vom Bund gefordert, auch die Finanzstärke der einzelnen Kommunen berücksichtigt.

Hartmut Honka: „Für die vier Kommunen in meinem Wahlkreis bedeutet diese Einigung, dass ihnen zusammen über 35 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Im einzelnen erhalten die Kommunen: Dreieich 10.620.960 Euro, Egelsbach 2.956.024 Euro, Langen 12.677.936 Euro und Neu-Isenburg 9.193.516 Euro. Das macht zusammen 35.448.436 Euro. Die Kommunen erhalten das Geld unbürokratisch und sollen es für die Stärkung der Infrastruktur nutzen. Sie das Geld frei für Investitionen in den folgenden Bereichen verwenden: Gesundheit und Pflege, Mobilität (Verkehrsinfrastruktur) sowie Wohnungs- und Städtebau, Digitales, Bildungsinfrastruktur (Schulbau), Betreuungsinfrastruktur, Technische Infrastruktur (zum Beispiel Kanalisation), Bevölkerungsschutz (Sicherheit/Katastrophenschutz/Feuerwehr) und  Sportinfrastruktur. Nun muss im Frühjahr nur noch der Landtag dem Gesetz zustimmen und dann profitieren die Kommunen.“