Wie der direktgewählte CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka mitteilt, erhält die Stadt Langen eine Förderung in Höhe von 359.280 Euro für die Erweiterung des Feuerwehrhauses. „Die Arbeit der Feuerwehren, die in unserem Land zum allergrößten Teil ehrenamtlich erbracht wird, ist für unsere Gesellschaft unerlässlich. Daher ist es auch wichtig, dass sich die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen auf eine gute Ausrüstung und Ausstattung bei ihrer zum Teil gefährlichen Arbeit verlassen können. Um dies sicherzustellen hat das Land bereits in vergangenen Wahlperiode zur Sicherstellung des Brand- und Katastrophenschutz eine „30-Millionen-Euro-Garantie“ aus der Feuerschutzsteuer ausgesprochen. Da die originären Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer selbst volatil sind, stellt das Land durch den Einsatz von weiteren Geldern diese garantierte Summe jedes Jahr sicher. Dies sichert eine verlässliche Planung für alle Feuerwehren in Hessen und trägt damit auf diesem Weg einen Anteil zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bei“, sagte Hartmut Honka.
Hörprobe: Mauersplitter im Deutschlandfunk
In den letzten Wochen strahlt der Deutschlandfunk zu den unterschiedlichsten Tageszeiten kurze aber sehr prägnante akustische Überlieferungen über den Fall der Mauer am 9. November 1989 aus. Der passende Name: Mauersplitter – Dokumente einer Revolution. Ich finde sie immer wieder hörenswert. Vor allem da sie aus den unterschiedlichsten Bereichen stammen. Unter www.deutschlandfunk.de/mauersplitter kann man die Folgen nachlesen und nachhören. Für solche Qualität zahle ich meinen Rundfunkbeitrag gerne.
Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im November
Auch im November findet die vom direktgewählten CDU-Landtagsabgeordneten Hartmut Honka eingerichtete regelmäßige Bürgersprechstunde wieder statt. Das nächste Mal am 3. November von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460. Wie der CDU-Politiker sagte, sei diese Bürgersprechstunde auch eine gute Möglichkeit um einen Termin für einen Vor-Ort-Termin auszumachen. Hartmut Honka: „Manches muss man sich einfach ansehen oder direkt miteinander besprechen. Daher komme ich auch gerne direkt zu den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.“ Weiterlesen
Gedanken zum 3. Oktober
Heute feiern wieder Millionen von Menschen in unserem Land den Tag der Deutschen Einheit. In meinen Augen den wichtigsten Feiertag für unser Land. Heute erinnern wir uns der friedlichen Prostete der Menschen in der damaligen DDR, dem Fall der Mauer und im Ergebnis der Vereinigung der beiden deutschen Staaten zu unserer heutigen Bundesrepublik. Der 3. Oktober ist damit der Tag der Freude und Dankbarkeit. Aber wir dürfen nach 24 Jahren in Einheit, Frieden und Freiheit nicht vergessen, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Gewalt, Krieg und Vertreibung gehören, auch in Europa, leider nicht der Vergangenheit an. Der Konflikt in der Ukraine macht dies deutlich. Daher sollten wir aller Freude zugleich daran denken, dass wir immer wieder neu an unserer Freiheit und dem Frieden arbeiten müssen. Im Interesse der uns nachfolgenden Generationen.
Staatssekretär Jo Dreiseitel übergibt Teilnahmezertifikat des Projektes „Unsere Moschee in der Mitte unserer Stadt“ in Neu-Isenburg
Heute hat Staatssekretär Jo Dreiseitel das Teilnahmezertifikat des Projektes „Unsere Moschee in der Mitte unserer Stadt“ im Neu-Isenburger Rathaus übergeben. Das Zertifikat wird für die erfolgreiche Teilnahme an einem Modellprojekt der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung an die teilnehmenden Stadt und die Moscheegemeinde übergeben. Ich sehe in diesem Projekt einen kleinen Schritt der Öffnung der DITIB-Moscheen. Wir müssen jedoch sehr aufpassen. Die DITIB hängt nach wie vor über das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet Isleri Bakanligi) unmittelbar an der türkischen Regierung. Dies ist nach den bei uns üblichen Vorstellungen der Trennung von Staat und Kirche mehr als nur unüblich und sollte nicht in Vergessenheit geraten. Einige wenige Projektpartnerschaften, insgesamt haben 5 Moscheen in 5 Städten in ganz Hessen teilgenommen, können dies nicht auf Dauer ändern. Aber vielleicht sind sie ein erster kleiner Schritt weg von der Herrschaft der türkischen Regierung über die DITIB-Moscheen in Deutschland.
