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Förderung für SG Egelsbach und Stadt Neu-Isenburg

Kurz vor Beginn der Sommerferien in Hessen konnten sich die Sportgemeinschaft Egelsbach 1874 e. V. (SG Egelsbach) und die Stadt Neu-Isenburg über jeweils einen Förderbescheid aus dem Innenministerium freuen.

Die SG Egelsbach erhielt 10.000 € aus dem Förderprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“ für die Outdoor Trainingsanlage. „Beim Sportaktionstag Anfang dieses Monats konnte ich mir die Outdoor Trainingsanlage ansehen und auch selbst ausprobieren. Ihre Errichtung geht zurück auf den ausdrücklichen Wunsch aus den Reihen der Mitglieder. Das der Vorstand auf den Wunsch gehört hat, ist sicher auch ein Teil des Erfolgs dieses Vereins“, sagte Hartmut Honka.

Die Stadt Neu-Isenburg bekam einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 47.400 € zur Beschaffung eines Gerätewagens-Logistik (Allradantrieb) mit maschineller Zugeinrich­tung GW-L1 für die Freiwillige Feuerwehr Neu-Isenburg. „Die Sicherstellung des Brandschutzes in den Städten und Gemeinden ist eine sehr wichtige Aufgabe. Wir können alle dabei besonders dankbar sein, dass der größte Teil dieser Aufgabe von ehrenamtlichen Frauen und Männern übernommen wird. Ihnen gilt mein besonderer Dank für Ihren wertvollen und unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft. Gerade dieses Engagement zum Wohle aller, ist ein wichtiger Teil unserer Zivilgesellschaft. Von daher ist es wichtig und richtig, dass die Ehrenamtlichen und auch die Hauptamtlichen Feuerwehrleute mit guter und moderner Technik ausgestattet werden – zu Ihrem eigenen Schutz und für die Sicherheit der Allgemeinheit“, so Hartmut Honka abschließend.

Bürgersprechstunde des Landtagsabgeordneten Hartmut Honka im Juli 2022

Am 4. Juli findet die nächste telefonische Bürgersprechstunde des direktgewählten Landtagsabgeordnete Hartmut Honka, wie üblich von 15.00 bis 16.00 Uhr, statt. Selbstverständlich bleibt die Telefonnummer 06103/8021460 gleich.

„Auch wenn die Coronapandemie scheinbar überwunden scheint, bereitet der Krieg in der Ukraine weiterhin ernste Sorgen und so gibt es sicherlich auch die ein oder andere Frage zu regionalen Themen“ so Hartmut Honka und weiter: „Ich möchte die Kontaktmöglichkeiten weiterhin verbessern und richte daher am möglichst ersten Montag im Monat eine telefonische Bürgersprechstunde ein. Ich freue mich über jeden, der zum Hörer greift um mit mir ins Gespräch zu kommen.“

Förderbescheid für Stadt Neu-Isenburg

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka zeigt sich erfreut über einen Förderbescheid für die Stadt Neu-Isenburg in der letzten Woche. Der Förderbescheid hat eine Höhe von 50.000 Euro stammt aus dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“ und ist für die Sanierung des Rasenspielfeldes im Stadion im Sportpark bestimmt.

Hartmut Honka: „Die sportliche Infrastruktur des Sportparks in Neu-Isenburg als große Sportstätte für viele Vereine und Hobbysportler ist wichtig. Die regelmäßige Instandhaltung und Modernisierung durch die Stadt sorgt auch für einen dauerhaften Werterhalt. Umso erfreulicher ist es, dass diese Leistung auch durch das Sonder-Investitionsprogramm unterstützt wird.“

Bürgersprechstunde des Landtagsabgeordneten Hartmut Honka im April

Am 4. April findet die nächste telefonische Bürgersprechstunde im Jahr 2022 des direktgewählten Landtagsabgeordnete Hartmut Honka, wie üblich von 15.00 bis 16.00 Uhr, statt. Selbstverständlich bleibt die Telefonnummer 06103/8021460 gleich.

„Auch wenn uns alle im Moment der Krieg in der Ukraine weiterhin ernste Sorgen bereiten, so gibt es sicherlich auch die ein oder andere Frage zu regionalen Themen“ so Hartmut Honka und weiter: „Gerade wegen der besonderen Bedingung während der Corona-Pandemie bin ich immer für die Menschen in meinem Wahlkreis ansprechbar. Ich möchte die Kontaktmöglichkeiten weiterhin verbessern und richte daher am möglichst ersten Montag im Monat eine telefonische Bürgersprechstunde ein. Ich freue mich über jeden, der zum Hörer greift um mit mir ins Gespräch zu kommen.“

Landesregierung muss bei Planung der Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt für Klarheit sorgen

„Nachdem es längere Zeit in der Öffentlichkeit ruhig um die Planung der Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt geworden ist, besteht inzwischen an einigen Stellen Aufklärungsbedarf durch die Landesregierung“, erklärte der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka. Der CDU-Politiker bezieht sich dabei vor allem auf immer wiederkehrende Anfragen von Bürgern aus seinem Wahlkreis. „Gerne würde ich diese Fragen beantworten. Doch mir fehlen bisher einfach die entsprechenden Antworten. Daher habe ich eine parlamentarische Anfrage an die Landesregierung gestellt und erhoffe mir Antworten, mit denen ich den Bürgerinnen und Bürgern Auskunft geben kann“, erklärte Hartmut Honka. Konkret geht es sowohl um die Streckenführung in Langen, wie auch die grundsätzliche Frage der Routenführung entlang der S-Bahnstrecke von Frankfurt nach Darmstadt. 

Hartmut Honka: „In Langen besteht die konkrete Situation, dass die Anbindung des Leukertsweg an die Goethestraße durch einen gerade einmal 2m schmalen Weg erfolgt. Da hier auch keine Trennung von Rad- und Fußverkehr möglich ist, widerspricht dieser Streckenteil den Vorgaben der Streckenführung in deutlicher Art und Weise. Zugleich gab es den alternativen Streckenvorschlag die Raddirektverbindung als Verlängerung der Walter-Rietig-Straße entlang der Bahngleise anzulegen. Zu ähnlichen Problemen führt die Streckenführung im Bereich des Langener Bahnhofs. Dort mischen sich Verkehre aller Art: Fußgänger, Radfahrer, PKW und Busse. Optimale Bedingungen für ein geordnetes neben- und miteinander sehen in den Augen vieler Menschen anders aus.“

Weiterhin geht es um die ganz grundsätzliche Frage der Routenführung. In der  ursprünglichen Machbarkeitsstudie des Regionalverbands FrankfurtRheinMain aus dem Jahr 2015 war eine „Alternativvariante“ direkt entlang der bestehenden S-Bahnstrecke ausgewiesen. Seitdem die Regionalparkgesellschaft Südwest gGmbH die Planung übernommen hat, heißt es dagegen öffentlich immer nur, dass es eine solche Streckenführung nicht geben könne, weil dies einen Eingriff in den Bannwald bedeuten würde. „Hier stellen sich dem geneigten Bürger gleich mehrere Fragen: Wie kann es sein, dass eine „Alternativvariante“ zu Beginn des Verfahrens ausgewiesen wird, wenn es diese Alternative scheinbar gar nicht gibt? Da zudem mit der jüngsten Änderung des Waldgesetzes gerade auch die Nutzung des Bannwaldes für „Radverbindungen mit einem besonders hohen Potenzial im Alltagsverkehr, das nach einem durch das für Verkehr zuständige Ministerium anerkannten Verfahren in der Regel 1.500 Fahrten am Tag beträgt“ in Betracht kommt, muss hier dringend geklärt werden, was dies für die Routenführung im Bereich von Neu-Isenburg, Dreieich und Langen bedeutet“, sagte Hartmut Honka und weiter: „Es hat wenig Sinn eine Route auf Biegen und Brechen zu planen und bauen, wenn am Ende weder die potentiellen Nutzer – wegen der Umwege – und die Anlieger – wegen der Beeinträchtigungen – auf immer unzufrieden sein werden.“