Archiv des Autors: Hartmut Honka

Hartmut Honka fordert Kurswechsel und mehr Ehrlichkeit in der Flüchtlingsfrage

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka warnt vor einem dramatischen Stimmungsumschwung in der aktuellen Flüchtlingskrise. „Wer sich mit den Menschen auf der Straße, den Helfern vor Ort oder den Vertretern der Kommunen unterhält, wird schnell merken, dass die Grenzen der Belastbarkeit erreicht, wenn nicht in Teilen bereits überschritten sind“, sagte Hartmut Honka. Dabei ist es unerheblich ob man von 800.000, einer Million oder gar von 1,5 Millionen Flüchtlingen allein in diesem Jahr ausgeht. „Alle diese Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf. Sie müssen mit allen wesentlichen Dingen zum Leben versorgt werden und wir benötigen vielfältige und erfolgreiche Integrationsmaßnahmen. Allein über eine „Willkommenskultur“ zu sprechen und Fähnchen zu schwenken reicht nicht aus“, sagte der CDU-Politiker. Weiterlesen

Wahlkreis profitiert besonders vom Kommunalinvestitionsprogramm des Landes

Nach Ansicht des direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka profitiert sein Wahlkreis besonders vom Kommunalinvestitionsprogramm des Landes. „Während durch das Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen lediglich die Stadt Langen 2.373.056 Euro erhält, bekommen Dreieich, Egelsbach und Neu-Isenburg zusammen 2.233.861 Euro vom Land. Insgesamt werden sogar 5.605.507 Euro den Menschen in den vier Kommunen meines Wahlkreises zu Gute kommen“, sagte Hartmut Honka.

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Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im September

Nach dem Ende der Sommerferien findet im September die vom direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka eingerichtete Bürgersprechstunde wieder statt. Das nächste Mal am 7. September von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460.  Weiterlesen

Leserbrief zum Betreuungsgeld und den Leistungen der Eltern

Heute (3.8.) war in der Offenbach Post ein Leserbrief von mir abgedruckt. Thema war ein Kommentar eines Redakteurs zum Thema „Betreuungsgeld“. Da ich einige positive Resonanzen auf den Leserbrief erhalten habe, veröffentliche ich ihn nachfolgend in voller Länge.

„25.7.2015

Sehr geehrter Herr Klemm,

ich möchte Ihnen als Vater zweier kleiner Kinder einige Worte zu Ihrem Kommentar „Ideale Welt in Reichweite“ vom 23. Juli schreiben. Leider kam ich auf Grund meiner Arbeit nicht unmittelbar am Donnerstag dazu. In dem Satz „Und dazu gehörte bisher auch das Betreuungsgeld, das Eltern belohnt hat, ihre Kinder von der frühkindlichen Bildung im Kindergarten auszuschließen.“ kommt für mich eine Haltung zum Ausdruck, die die Leistung und den Willen der Eltern ihre Kinder gut und richtig zu erziehen missachtet und in grandioser Weise geringschätzt. Sicherlich ist gerade ein Kommentar der Ort einer Zeitung, in dem der Autor persönliche Position bezieht. Doch haben Sie sich einmal überlegt, welche großartigen erzieherischen Leistungen Generationen von Eltern vor der heutigen Zeit erbracht haben? Haben Sie sich einmal überlegt, unter welchen Bedingungen Eltern nach dem Krieg unser Land wiederaufgebaut und quasi ihre Kinder nebenbei erzogen haben? Haben Sie sich einmal überlegt, wie der Betreuungsschlüssel in Familien und wie in Kindergärten aussieht? Väter und Mütter erbringen jeden Tag eine großartige „Leistung“ bei der Erziehung ihrer Kinder. Diese ist jedoch nicht in Euro und Cent messbar. Sie kostet mehr als Zeit und andere messbare Ressourcen.

Ich finde es für unser Land und unsere angeblich ach so aufgeklärte Gesellschaft beschämend, dass sich Eltern immer wieder an immer mehr Stellen dafür rechtfertigen müssen, wenn sie sich aktiv um die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Dies ist nicht nur ihre Pflicht wenn der Kindergarten aus Ihrer „idealen Welt“ doch einmal geschlossen hat oder bestreikt wird, dies ist ihr natürliches Recht. Dieses Recht als „Ausschluss von frühkindlicher Bildung“ zu bezeichnen ist in meinen Augen nicht nur falsch, es ist unredlich.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Honka“