Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im August 2017

Unmittelbar nach den Sommerferien findet im August die telefonische Bürgersprechstunde des direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka statt. Der nächste Termin ist am 14. August von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460. Weiterlesen

Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im Juni 2017

Auch im Juni findet die telefonische Bürgersprechstunde des direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka statt. Der nächste Termin ist am 12. Juni von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460. Dies ist der letzte Termin vor den hessischen Sommerferien. Weiterlesen

Verkehrsminister Tarek Al-Wazir sagt Prüfung einer Betonschutzwand an Ostseite der A 661 zu

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka teilt nach einem Schriftwechsel mit dem zuständigen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir mit, dass dieser auf Grund des Schriftwechsels die Errichtung einer Betonschutzwand auf der Ostseite der A 661 prüfen lässt. Hierbei geht um Betonschutzwände, wie sie auf der Westseite der A 661 als „Leitplanken“ schon seit Jahren bestehen bzw. im Zuge der Errichtung der Lärmschutzwand errichtet wurden.  Weiterlesen

Heute ist der 49. Todestag von Peter Eck

Zusammen mit einer Gruppe der CDU Dreieich habe ich heute (wieder einmal) die Gedenkstätte Point Alpha in der Rhön besucht. Dort standen sich die Truppen der DDR und der UdSSR auf der einen Seite und die Bundeswehr und die amerikanischen Truppen unmittelbar gegenüber.

Die Teilung unseres Heimatlandes ist dort unmittelbar erlebbar. So sind dort die unterschiedlichen Stufen der Grenzbefestigungsanlagen (vom „einfachen“ Stacheldrahtzaun bis hin zu den Streckmetallzäunen mit PKW-Sperren nebst Wachturm) und das ehemalige US-Camp zu besichtigen. Im Haus auf der Grenze wird man zudem über weitere Details dieser menschenverachtenden Grenzanlagen und über die Schicksale der Menschen entlang der Mauer informiert. Aber auch die Geschichte der geglückten Flucht von Berthold Dücker wird dort geschildert. Genauso, wie an den Tod von Peter Eck am 22. April 1968 bei seinem Fluchtversuch erinnert wird. 

Wir dürfen diese Toten nicht vergessen. Denn die Partei, die diese Todesanlagem errichten ließ und den Schießbefehl ausgeben ließ, existiert noch heute. Damals hieß sie SED, heute nennt sie sich DIE LINKE. Aber alle Umbenennungen seit 1999 lassen diese Verantwortung nicht verschwinden.