Schlagwort-Archive: Islam

Hartmut Honka besorgt über Äußerungen in DITIB-Moscheen

Der CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka zeigt sich besorgt über Internetvideos, in denen DITIB-Gemeinden der völkerrechtswidrigen türkischen Militäroffensive in Nordsyrien gegen kurdische Milizen Erfolg gewünscht haben und Hass und Propaganda verbreiten.  Unter anderem soll auch die DITIB-Gemeinde in Dietzenbach daran beteiligt gewesen sein. Zu hören sind in den Internetvideos unter anderem Sätze wie „Gott helfe, dass der Schuss sein Ziel trifft. Oh Gott, töte für einen Gefallenen tausend Feinde!“

Der Abgeordnete fordert die DITIB im Kreis Offenbach und ihre Vertreter auf, zu diesen Vorwürfen umgehend Stellung zu beziehen und sie zu verurteilen.  „Hier wird schamlos und gezielt ein völkerrechtswidriger Angriff – in dem die türkische Seite zudem von islamistischen Milizen unterstützt wird – in einen Heiligen Krieg umgedeutet. Und das mitten bei uns im Kreis Offenbach“, macht Hartmut Honka deutlich. Weiterlesen

Hartmut Honka begrüßt Urteil des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht gegenüber dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und dem Islamrat

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka begrüßt das Urteil (Az.: 19A997/02) des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht gegenüber dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und dem Islamrat vom vergangenen Donnerstag. „Nach diesem Urteil sind die beiden Islamverbände weiterhin nicht als Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes anzusehen. Damit haben sie auch keinen Anspruch auf einen allgemeinen islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen nach ihren Grundsätzen. Dies halte ich auch für richtig“, sagte der rechtspolitische Sprecher der hessischen CDU.

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Hartmut Honka fordert schärfere Gangart gegenüber dem Ohr, Auge und Sprachrohr Erdogans

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka begrüßt, dass nach der Spitzelaffäre dem Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden DITIB vom Bund für das Jahr 2018 drastisch die Gelder gekürzt werden. Laut einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentarische Anfrage gibt es für das kommende Jahr nur mehr Fördermittel für die DITIB in Höhe von 297.500 Euro. Für 2017 habe es laut Ministerium noch Zahlungen in einer Höhe von 1,47 Millionen Euro an die DITIB-Zentrale sowie deren Teilverbände gegeben. 2016 gingen sogar noch 3,27 Millionen Euro an die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“ wie der Dachverband, ein eingetragener Verein, mit vollem Namen auf Deutsch übersetzt wird. Weiterlesen

Die Handschlagdebatte – ein Einwurf

Ein Imam hatte einer Lehrerin in Berlin den Handschlag verweigert, woraufhin diese das Gespräch über den Sohn des Geistlichen abbrach: mangelnder Respekt und Frauenfeindlichkeit, so ihr Vorwurf. Der Iman wiederum sieht sich in seiner Würde verletzt und seine Religion diskriminiert. Die Schule entschuldigte sich nun bei dem Mann.
Mit fatalen Folgen. Denn hier entsteht für weite Teile der Bevölkerung ein verhängnisvolles Bild: Nämlich das eines Kotaus vor einer dogmatisch ausgelegten Version einer Religion, die vielen im Land fremd erscheint, deren Werte sie nicht teilt und deren archaisch erscheinende kulturelle Ausprägungen in Europa nicht nur auf Unverständnis stoßen sondern vielfach schlicht abgelehnt werden. Weiterlesen

Hartmut Honka kritisiert GEW-Hauptvorstandsmitglied für Aussagen zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück zur Teilnahme einer vollverschleierten Schülerin am Unterricht

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert die Aussagen des GEW-Hauptvorstandsmitglieds Ilka Hoffmann zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück welches am Montag die Beschwerde einer 18-jährigen Muslimin abgelehnt hat, die auf Teilnahme am Unterricht in einem Abendgymnasium geklagt hatte. Die junge Frau bestand darauf, im Unterricht einen Nikab zu tragen – ein Gesichtsschleier, der lediglich einen kleinen Sichtschlitz gewährt, aber ansonsten das Gesicht verdeckt. „Frau Hoffmann verkennt vollkommen die Tatsachen wenn Sie erklärt, dass ein Verbot der Vollverschleierung der vollkommen falsche Weg sei. Wenn eine volljährige Schülerin meint nur dann am Unterricht teilnehmen zu können, wenn sie ihren Mitschülern und den Lehrern nur durch noch einen schmalen Sehschlitz entgegensieht, dann ist dies definitiv kein Weg um Kontakt zu Gleichaltrigen aufzunehmen. Eine Nikab und auch alle anderen Arten der Vollverschleierung sind vielmehr deutliche Zeichen nicht am normalen Leben in unserer Gesellschaft und Kultur teilnehmen zu wollen“, Hartmut Honka. Weiterlesen