Hartmut Honka: Feuerwehr-Integrationspreis des Landes Hessen zu vergeben

„Wir wollen mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Feuerwehren bekommen und wir wollen, dass die Feuerwehren überall auf Rückhalt und Vertrauen stoßen“, sagte der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka. Zugleich lobte er die von Innenminister Peter Beuth gestartete „Integrationskampagne Brandschutz“. Das Innenministerium habe erstmals einen Feuerwehr-Integrationspreis ausgelobt. „Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro sind zu vergeben“, sagte Hartmut Honka und rief die Feuerwehren in seinem Wahlkreis auf, sich zu bewerben. „Ausgezeichnet werden Feuerwehren, die gute Integrationsprojekte durchgeführt haben“, sagte der CDU-Politiker.
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Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im November

Nach den Herbstferien findet im November wieder die vom direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka eingerichtete Bürgersprechstunde statt. Das nächste Mal am 7. November von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460.

„Selbstverständlich bin ich auch zukünftig immer für die Menschen in meinem Wahlkreis ansprechbar. Ich möchte die Kontaktmöglichkeiten jedoch weiter verbessern und richte daher an einem Montag im Monat eine telefonische Bürgersprechstunde ein. Ich freue mich über jeden, der zum Hörer greift um mit mir ins Gespräch zu kommen“, so Hartmut Honka. Wie der CDU-Politiker sagte, sei diese Bürgersprechstunde auch eine gute Möglichkeit um einen Termin für einen Vor-Ort-Termin auszumachen. Hartmut Honka: „Manches muss man sich einfach ansehen oder direkt miteinander besprechen. Daher komme ich auch gerne direkt zu den Menschen vor Ort.“

Stadt Langen erhält Zuschuss in Höhe von 64.500 Euro für neues Feuerwehrfahrzeug

Die Stadt Langen erhält einen Zuschuss in Höhe von 64.500 Euro für ein neues Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 mit Druckzumischanlage (DZA) für ihre Freiwillige Feuerwehr vom Land Hessen. Damit wird die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen unterstützt. Ihnen gilt ein herzlicher Dank für ihre tolles und aufopferungsvolles Engagement!

Die Handschlagdebatte – ein Einwurf

Ein Imam hatte einer Lehrerin in Berlin den Handschlag verweigert, woraufhin diese das Gespräch über den Sohn des Geistlichen abbrach: mangelnder Respekt und Frauenfeindlichkeit, so ihr Vorwurf. Der Iman wiederum sieht sich in seiner Würde verletzt und seine Religion diskriminiert. Die Schule entschuldigte sich nun bei dem Mann.
Mit fatalen Folgen. Denn hier entsteht für weite Teile der Bevölkerung ein verhängnisvolles Bild: Nämlich das eines Kotaus vor einer dogmatisch ausgelegten Version einer Religion, die vielen im Land fremd erscheint, deren Werte sie nicht teilt und deren archaisch erscheinende kulturelle Ausprägungen in Europa nicht nur auf Unverständnis stoßen sondern vielfach schlicht abgelehnt werden. Weiterlesen