Hartmut Honka kritisiert GEW-Hauptvorstandsmitglied für Aussagen zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück zur Teilnahme einer vollverschleierten Schülerin am Unterricht

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert die Aussagen des GEW-Hauptvorstandsmitglieds Ilka Hoffmann zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück welches am Montag die Beschwerde einer 18-jährigen Muslimin abgelehnt hat, die auf Teilnahme am Unterricht in einem Abendgymnasium geklagt hatte. Die junge Frau bestand darauf, im Unterricht einen Nikab zu tragen – ein Gesichtsschleier, der lediglich einen kleinen Sichtschlitz gewährt, aber ansonsten das Gesicht verdeckt. „Frau Hoffmann verkennt vollkommen die Tatsachen wenn Sie erklärt, dass ein Verbot der Vollverschleierung der vollkommen falsche Weg sei. Wenn eine volljährige Schülerin meint nur dann am Unterricht teilnehmen zu können, wenn sie ihren Mitschülern und den Lehrern nur durch noch einen schmalen Sehschlitz entgegensieht, dann ist dies definitiv kein Weg um Kontakt zu Gleichaltrigen aufzunehmen. Eine Nikab und auch alle anderen Arten der Vollverschleierung sind vielmehr deutliche Zeichen nicht am normalen Leben in unserer Gesellschaft und Kultur teilnehmen zu wollen“, Hartmut Honka. Weiterlesen

Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch Bundesregierung erfordert Konsequenzen gegenüber DITIB

Für den direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka bedeutet die heute (16. August) bekanntgewordene Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch die Bundesregierung, dass gegenüber der DITIB endlich gehandelt werden muss. „Bisher gilt die DITIB vielen politischen Akteuren in unserem Land gerne als Ansprechpartner wenn es um die Belange von muslimischen Mitmenschen geht. Nach der heute bekannt gewordenen Einschätzung der Bundesregierung, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung bewusst und aktiv mit islamistischen und terroristischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten zusammenarbeitet, muss sich diese zum Teil blinde Naivität ändern. Denn noch immer hängt die DITIB über das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet Isleri Bakanligi) unmittelbar an genau dieser türkischen Regierung“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka kritisiert die stellvertretende Vorsitzende des Kreisausländerbeirates Zahide Demiral

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert die Aussagen der stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisausländerbeirates Zahide Demiral in der Frankfurter Rundschau vom 11. August zu den Folgen des gescheiterten Putschs in der Türkei. „Mich haben die Aussagen von Frau Demiral geschockt. Wie kann man angesichts der Nachrichten aus der Türkei wie Frau Demrial davon sprechen, dass das Volk die Macht an sich gerissen habe, wenn dort zehntausende von Soldaten, Richtern, Lehrer und Journalisten in Gefängnisse geworfen werden? Dieser Sprachgebrauch erinnert mich eindeutig an den zwar demokratisch gewählten aber inzwischen eindeutig autokratische  und diktatorische Züge zeigenden Präsidenten Recep Tayyip Erdogan“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Hartmut Honka kritisiert Anschaffung von Burkinis durch die Bäderbetriebe Dreieich

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert die Anschaffung von 12 Ganzkörperbadeanzügen, so genannten Burkinis, durch die Bäderbetriebe Dreieich. „Die in der vergangenen Woche bekanntgewordene Anschaffung von Burkinis durch die Bädertriebe Dreieich sind in meinen Augen das absolut falsche Zeichen für einen öffentlichen Bäderbetreiber. Es verwundert mich auch nicht, dass es bisher zu nur ganz wenigen Ausleihen gekommen ist. Denn liberale und moderne Muslimas benötigen diese  Ganzkörperverhüllung zum schwimmen nicht“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen

Verkehrsminister Al-Wazir stellt Fahrbahnsanierung auf A 661 für Frühjahr 2017 in Aussicht

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka teilt nach einem Schriftwechsel mit Verkehrsminister Tarek Al-Wazir mit, dass dieser die Fahrbahnsanierung auf der A 661 im Bereich der Stadt Dreieich für das Frühjahr 2017 in Aussicht gestellt hat.

Wie der CDU-Politiker mitteilt, hat ihm der zuständige Minister geschrieben, dass Hessen Mobil derzeit im Rahmen der Bauvorbereitung den konkreten Maßnahmenumfang für die Baumaßnahme ermittle. Noch seien nicht alle Gutachten vollständig, daher könne diese Aufgabe nicht abgeschlossen werden. „Auch wenn der Zeitpunkt der Sanierung noch nicht verbindlich festgelegt werden kann, bleibe ich bei diesem Thema am Ball damit die Arbeiten möglichst rasch erfolgen und die Entlastung der Anwohnern damit ohne unnötige Verzögerung erfolgt“, sagte Hartmut Honka.