Die Handschlagdebatte – ein Einwurf

Ein Imam hatte einer Lehrerin in Berlin den Handschlag verweigert, woraufhin diese das Gespräch über den Sohn des Geistlichen abbrach: mangelnder Respekt und Frauenfeindlichkeit, so ihr Vorwurf. Der Iman wiederum sieht sich in seiner Würde verletzt und seine Religion diskriminiert. Die Schule entschuldigte sich nun bei dem Mann.
Mit fatalen Folgen. Denn hier entsteht für weite Teile der Bevölkerung ein verhängnisvolles Bild: Nämlich das eines Kotaus vor einer dogmatisch ausgelegten Version einer Religion, die vielen im Land fremd erscheint, deren Werte sie nicht teilt und deren archaisch erscheinende kulturelle Ausprägungen in Europa nicht nur auf Unverständnis stoßen sondern vielfach schlicht abgelehnt werden. Weiterlesen

Spatenstich für Radweg an L 3317 zwischen Neu-Isenburg und Götzenhain erfolgt am 15. September

Wie der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka mitteilt, erfolgt am 15. September um 13.30 Uhr der Spatenstich für den Bau des Radweges entlang der L 3317 zwischen Neu-Isenburg und Götzenhain. Hartmut Honka: „Lange haben viele Radfahrer auf diesen Tag gewartet. Doch nun geht es endlich los. Verkehrsminister Al-Wazir hatte in den Haushalt dieses Jahres 500.000 Euro eingestellt und der Landtag diese Summe unverändert beschlossen. Damit kann nun ab dem kommenden Donnerstag an diesem Lückenschluss zwischen Neu-Isenburg und Götzenhain gebaut werden. Leider kann ich selbst auf Grund der zeitgleich stattfindenden Plenarsitzung in Wiesbaden nicht am Spatenstich teilnehmen.“

Der Spatenstich wird an der Kreuzung Offenbacher Straße/Neuhöfer Straße, am nördlichen Ende des zukünftigen Radweges, erfolgen.

Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka im September

Unmittelbar nach den Sommerferien findet im September wieder die vom direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka eingerichtete Bürgersprechstunde statt. Das nächste Mal am 5. September von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer 06103/8021460.  Weiterlesen

Hartmut Honka kritisiert GEW-Hauptvorstandsmitglied für Aussagen zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück zur Teilnahme einer vollverschleierten Schülerin am Unterricht

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka kritisiert die Aussagen des GEW-Hauptvorstandsmitglieds Ilka Hoffmann zum Urteil des Verwaltungsgerichts Osnabrück welches am Montag die Beschwerde einer 18-jährigen Muslimin abgelehnt hat, die auf Teilnahme am Unterricht in einem Abendgymnasium geklagt hatte. Die junge Frau bestand darauf, im Unterricht einen Nikab zu tragen – ein Gesichtsschleier, der lediglich einen kleinen Sichtschlitz gewährt, aber ansonsten das Gesicht verdeckt. „Frau Hoffmann verkennt vollkommen die Tatsachen wenn Sie erklärt, dass ein Verbot der Vollverschleierung der vollkommen falsche Weg sei. Wenn eine volljährige Schülerin meint nur dann am Unterricht teilnehmen zu können, wenn sie ihren Mitschülern und den Lehrern nur durch noch einen schmalen Sehschlitz entgegensieht, dann ist dies definitiv kein Weg um Kontakt zu Gleichaltrigen aufzunehmen. Eine Nikab und auch alle anderen Arten der Vollverschleierung sind vielmehr deutliche Zeichen nicht am normalen Leben in unserer Gesellschaft und Kultur teilnehmen zu wollen“, Hartmut Honka. Weiterlesen

Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch Bundesregierung erfordert Konsequenzen gegenüber DITIB

Für den direktgewählten Landtagsabgeordneten Hartmut Honka bedeutet die heute (16. August) bekanntgewordene Einschätzung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen“ durch die Bundesregierung, dass gegenüber der DITIB endlich gehandelt werden muss. „Bisher gilt die DITIB vielen politischen Akteuren in unserem Land gerne als Ansprechpartner wenn es um die Belange von muslimischen Mitmenschen geht. Nach der heute bekannt gewordenen Einschätzung der Bundesregierung, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und seine Regierung bewusst und aktiv mit islamistischen und terroristischen Organisationen im Nahen und Mittleren Osten zusammenarbeitet, muss sich diese zum Teil blinde Naivität ändern. Denn noch immer hängt die DITIB über das Amt für religiöse Angelegenheiten (Diyanet Isleri Bakanligi) unmittelbar an genau dieser türkischen Regierung“, sagte Hartmut Honka. Weiterlesen