62 Stimmen für Ministerpräsident Volker Bouffier – trotz Max Mustermann

Am heutigen 18. Januar hat sich der 19. Hessische Landtag konstituiert.20140118-172520.jpg Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche eröffnete der Alterspräsident Horst Klee die Sitzung und führte durch eine Reihe von Abstimmungen. Nach seiner Wiederwahl als Landtagspräsident setzte Norbert Kartmann dann den Abstimmungsreigen fort bis es endlich hieß: „Meine Damen und Herren, es folgt der Namensaufruf zur Wahl des Ministerpräsidenten.“ Diesen Moment vergisst man nicht. Vor allem, wenn dann bei der Auszählung auf einmal ein Musterstimmzettel gefunden wird. Da „Max Mustermann“ aber nicht zur Wahl stand wurde diese wiederholt und nun bekam Volker Bouffier mit 62 Stimmen sogar eine mehr, als unsere neue Koalition von CDU und Bündnis ’90/Die Grünen Sitze im Landtag hat. Ein beeindruckender Moment! Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und die neue Koalition – auch wenn noch nicht klar ist, in welchen Ausschüssen ich mitarbeiten werde.“20140118-172543.jpg
Ich wünsche allen Ministern und Ministerinnen viel Erfolg bei ihrer Arbeit für unser Land und die hier lebenden Menschen!

Bürgersprechstunde mit Hartmut Honka auch in 2014

Auch im Jahr 2014 findet die vom direktgewählten CDU-Landtagsabgeordneten Hartmut Honka eingerichtete regelmäßige Bürgersprechstunde Regelmäßig wieder statt. Das nächste Mal am 13. Januar von 15.00 bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 06103/8021460 statt.

„Selbstverständlich bin ich auch zukünftig immer für die Menschen in meinem Wahlkreis ansprechbar. Ich möchte die Kontaktmöglichkeiten aber noch verbessern und richte daher an jedem ersten Montag im Monat eine telefonische Bürgersprechstunde ein. Ich freue mich über jeden, der zum Hörer greift um mit mir ins Gespräch zu kommen“, so Hartmut Honka.

Die geplanten weiteren Termine in diesem Jahr sind:
3.2., 10.3., 7.4., 5.5., 2.6., 7.7., 8.9., 6.10., 3.11. und 1.12.

Gibt es nicht auch für Kritik Grenzen?

Angesichts der Aktion der Femen-Aktivistin im Kölner Dom an Weihnachten frage ich mich, ob es nicht auch für Kritik Grenzen gibt. Nackt auf einen Altar zu springen hat doch mit Kritik an der Kirche nichts zu tun. Vielmehr geht es nur noch um Aufmerksamkeit. Ich bin versucht zu sagen, dass das reine Effekthascherei ist. Kritik sollte doch aber einen tieferen Sinn haben. Sie sollte nicht nur einen (vermeintlichen) Missstand anprangern. Dies allein bringt nichts und beseitigt doch vor allem nicht den „Fehler“. Schließlich gibt es immer irgendetwas, dass dem ein oder anderen nicht passt. Kritik sollte möglichst auch eine Alternative anbieten. Das ist sinnvoller und in eine moderne Gesellschaft kann wenigstens über die unterschiedlichen Wege diskutieren. Aber vermutlich geht es bei Aktionen wie der beschriebenen nicht um Kritik, sondern um allein um die Schlagzeile über die Aktion. Mir ist das als „Kritik“ zu wenig.

Einstimmige Zustimmung für den Koalitionsvertrag ist ein starkes Zeichen der CDU

Die einstimmige Zustimmung der CDU auf ihrem heutigen Landesausschuss für den Koalitionsvertrag mit Bündnis 90/Die Grünen ist ein starkes Zeichen für die Zukunft Hessens. Ich bin davon überzeugt, dass wir kreative und zukunftsfähige Vereinbarungen für die kommenden fünf Jahre getroffen haben.

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Die Ortsumfahrung Offenthal – ein besonderer Freitag, der 13.

Der direktgewählte Landtagsabgeordnete Hartmut Honka bezeichnet den heutigen 13. Dezember als einen besonderen Freitag für den Dreieicher Stadtteil Offenthal. „Mit der heutigen Eröffnung des größten Teiles der Ortsumfahrung von Offenthal endet ein jahrzehntelanger Diskussions- und Planungsprozess. Auch wenn leider auf Grund der Witterung noch nicht alle Arbeiten an der B 486 NEU abgeschlossen sind, ist heute dennoch der Tag, an dem die große Belastung der Menschen in Offenthal durch den Durchgangsverkehr unwiderruflich endet“, sagte Hartmut Honka.

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